Unsere Gesellschaft beschäftigt sich mit der Erstellung und Zusammenstellung von internen Gasversorgungs-, Wasser-, Entwässerungskanal-, Belüftungs-, Zentralheizungsplänen für Wohn-, Gemeinschafts-, Kommunal- und Industriegebäude, der Plandokumentation des vollständigen Kommunalanschlusses von einzelnen Ortteilen und Ortschaften; beziehungsweise übernimmt auch die Projektierung von Kesselhäusern und technologischen Systemen.

Die natürliche Radioaktivität

Die radioaktive Strahlung gehört zu dem Alltag des Menschen. Sei es bei dem Fliegen mit einem Flugzeug, dem Erstellen von Röntgenaufnahmen, oder bei der Anwendung von nuklearen Stoffen und im Falle des Fehlers von Atomkraftwerken – die künstliche Bestrahlungsdosis belastet unseren Köper tagtäglich. Diese sind aber nicht die einzigen Quellen der radioaktiven Strahlung. In der Natur werden seit dem Entstehen der Erde radioaktive Elemente abgebaut. Die wichtigste Rolle spielt hierbei das Radon (222 Rn), das mindestens für die Hälfte der, durch Abbau erfolgenden radioaktiven Strahlung verantwortlich ist. Das Diagramm zeigt die Verteilung der, sich auf der menschliche Körper auswirkenden natürlichen Radioaktivität.

Radon in den Gebäuden

Das Radon gerät in größeren Teil aus dem Boden, und in kleinerem Teil aus den Baumaterialien, dem Wasser, Küchengasen und der Luft in das Gebäudeinnere. Das in der Erde entstehende Radon strömt durch die Haarrisse in den Boden der Erdoberfläche zu, und verdünnt sich dann in der freien Luft. Das Material kann aber durch die Risse in den Wänden und dem Fußboden, und entlang den Netzanschlussleitungen auch in die Häuser eindringen, wo es sich in dem geschlossenen Raum konzentriert, und sich weiter zersetzt. Der Radongehalt der erdnahen Luft hängt in erster Linie von dem Urangehalt der, sich unter der Erdoberfläche befindenden geologischen Naturgebilden, von der Körnung, der Feuchtigkeitsgehalt und der Dichte des Bodens ab. Seine Aufströmung beeinflussen die Feuchtigkeit, Porosität, Gasdurchlässigkeit, Druckverhältnisse, beziehungsweise die Tages- und Jahreszeiten.

Auswirkung von Radon auf die Gesundheit

Die Abbauprodukte von Radon (Polonium, Bismut, Blei – also Metalle) setzen sich auf die, sich in der Luft befindenden Staubkörner, und so auch auf die Tabakrauchkörner, ab. Bei Einatmung – in Abhängigkeit der Größe der Staubkörner – setzen sie sich auf den verschiedenen Atmungsorganen, der unterschiedlichen Teile der Lunge fest, und üben dort ihre Strahlungswirkung aus. Die Gesundheitsschädigung kann nur nach 10 bis 20 Jahren bei den bestrahlten Personen ausgewiesen werden. Die Folge der hohen Radonkonzentration in dem Körper kann eine bösartige Geschwulsterkrankung kann. Zur Zeit wissen wir schon: Radon und seine Abbauprodukte verursachen Lungenkrebs. In den meisten europäischen Ländern wird auf diese Risikoquelle geachtet. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat schon in 1988 die krebserregende Wirkung von Radon und dessen Abbauprodukten festgestellt. Der Konklusion mehrerer internationalen Studien nach ist ab einer Radonkonzentration von 400-600 Bq/m3 eindeutig die Steigerung des Risikos nachzuweisen.  Der obere Grenzwert der durchschnittlichen Radonkonzentration hier in Ungarn ist 600 Bq/m3 (Jahresdurchschnitt), während das Gesundheitsministerium den oberen Grenzwert dieser Konzentration in den Arbeitsplätzen bei 1000 Bq/m3 festgelegt hat.

Die Messung von Radon

Grundprinzip der Messung ist die Bestimmung der Tocherelemente aufgrund der Messung der Alphastrahlung der Radon-Abbauprodukte mit kurzer Halbwertzeit. Dieses Grundprinzip der Messung haben TSIVOGLU und seine Mitarbeiter 1953 erarbeitet und veröffentlicht.
Heutzutage stehen schon moderne Messmethoden zur Verfügung. Die Skala der Messgeräte erstreckt sich von den einfachen Detektorfühlern bis zu den komplizierten elektrischen Geräten.

Schutzmassnahme

Bei kleiner Konzentration ist es einfach: durch Belüftung! Wo aber die Konzentration von Radon hoch ist, dort genügt zur Entfernung von Radon die Belüftung nicht, es kann nur durch Anwendung von Ventilatoren oder durch den Umbau der Gebäudestruktur Erfolg erzielt werden. Darin möchten wir mitwirken, Ihnen zur Hilfe eilen. Weitere Details erfahren Sie aus dem Linkangebot auf der rechten Seite, während Sie auf der Seite des Physikalisches Revues mehr über die detaillierte Beschreibung der Schutzmassnahmen lesen können. Indem wir Ihr Interesse erweckt haben, suchen Sie uns auf.

 

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